Pressestimmen verschiedener Zeitungen

Zeitungsartikel - Pressestimmen in der Berliner Tageszeitung "Quartier" vom 23./24. Mai 2015

Die Berliner Tageszeitung Quartier bei der Vorstellung des Woodini Bellini XL Spielgerätes

 

 

 

Pressemitteilung im Kölner Stadtanzeiger am Pfingswochenende Mai 2015

Kölner Stadtanzeiger berichtet über Woodinis Spielplatz

 

 

Pressebürgerdienst Kinderrechtepfad Mai 2017

Einweihung Kinderrechtepfad Holzschaukel von Woodinis-Spielplatz

Jedes Kind hat das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung!

Bürgerdienst unterstützt Kinderrechtepfad rund um die Marienburg

 

Werner Peters kam nicht nur, um den Kinderrechtepfad rund um die Marienburg zu bewundern. Er kam auch, um den Pfad und die Idee dahinter vom Bürgerdienst e.V. zu unterstützen und brachte eine Spende mit, um eine neue Schaukel zu finanzieren.

„Der Kinderrechtepfad wurde 2011 errichtet und manche seiner Stationen sind in die Jahre gekommen“, erklärt Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer den Finanzbedarf. Der Pfad wurde 2011 während einer 48-Stunden-Aktion mit viel ehrenamtlichem Einsatz und handwerklichem Geschick aufgebaut. Er soll die Kinderrechte der UNESCO erlebbar machen und gleichzeitig die Umgebung der Marienburg für Familien mit Kindern aufwerten.„Damit das so bleibt, wird jedes Jahr neu repariert, saniert und investiert“, wissen die ehrenamtlichen Pfadverantwortlichen Heinz Kurt Fries und Robert Tschepe. „Die Sonnenuhr wird gereinigt, das Hochbeet bepflanzt, der Schwebebalken braucht ein neues Fundament, das Klangspiel einen neuen Klöppel. Die Arbeit geht uns nicht aus.“ Umso froher ist das Team der Kirche der Jugend Marienburg mit der Spende des Bürgerdienstes e.V., denn in diesem Jahr müssen fast 2.000 Euro aufgebracht werden. „Dabei helfen uns Gott sei Dank neben dem Bürgerdienst auch die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank Wittlich, unser „Förderverein LEBENS(T)RÄUME e.V.“ der Marienburg und der Lions Club Mittelmosel“, ist Surkus-Anzenhofer erleichtert. Jede Station des Pfades stellt ein Kinderrecht vor. So verdeutlicht die Stationen mit dem Hochbeet „Jedes Kind hat das Recht auf Gesundheit und Nahrung“, der Freundschaftspfahl zeigt „Jedes Kind hat das Recht auf aktive Teilnahme an der Gemeinschaft“ und die neue Schaukel macht erfahrbar: „Jedes Kind hat das Recht auf Erholung.“

Nähere Infos zum Kinderrechtepfad finden sich im Internet unter www.jugend-marienburg.de/rund-um-die-burg/kinderrrechtepfad/. Die Verantwortlichen freuen sich über ideelle, tatkräftige oder finanzielle Unterstützung. Fragen dazu beantwortet Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer jederzeit gerne unter Telefon: 06571/14694-15.

Armin Surkus-Anzenhofer.

Auf dem Foto (von links nach rechts): Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer von der Kirche der Jugend Marienburg, Werner Peters vom Bürgerdienst e.V., Hausleiterin Silke Heisig von der Jugendbildungsstätte Marienburg, die ehrenamtlichen Pfadverantwortlichen Robert Tschepe und Heinz Kurt Fries. (Foto: Marius Heisig)